Überzeugt von der Wirkung?
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Oder wähle direkt einen Demo-Termin: 30 Minuten, unverbindlich, mit uns beiden.
John Hattie hat in «Visible Learning» über 2'100 Meta-Analysen mit mehr als 130'000 Einzelstudien zu einer der umfassendsten Wirksamkeits-Synthesen der Bildungsforschung zusammengeführt. Vier der Interventionen mit besonders hohem Wirkungsnachweis bilden das Fundament von Kytt.
Lernende setzen sich eigene Handlungsziele entlang ihres Bildungsplans. Ziele, die sie jeweils einen echten Schritt weiterbringen.
Fortschritte werden laufend festgehalten und in Verlaufsdiagrammen sichtbar. Lernende und Coaches wissen jederzeit, wo sie im Ausbildungsverlauf stehen.
Einträge verbinden Dokumentation mit Reflexion: Lernende halten fest, was sie getan haben, und erkennen, was sie daraus lernen. Der KI-Sparringpartner stellt dabei die passenden Fragen.
Quick Reactions, Kommentare und aus den Daten vorbereitete Feedbackgespräche machen Rückmeldungen schnell und regelmässig, statt selten und aufwändig.
Alle Lernenden, die motiviert eine Lerndokumentation führen, erhalten regelmässig Rückmeldungen von ihren Coaches. Und wer kein regelmässiges Feedback bekommt, verliert die Motivation. Genau darum macht Kytt Feedback so einfach wie möglich.
Auch für die Schweizer Lehre ist der Zusammenhang belegt: Häufigeres, strukturiertes digitales Journaling sagt höheren Erfolg am Qualifikationsverfahren voraus (Mauroux et al.). Was eine Lerndokumentation ist und was sie verlangt, erklärt unsere Übersicht «Was ist eine Lerndokumentation?».
Kytt ist in der Schweiz entstanden: Aus langjähriger Berufsbildungspraxis, im Austausch mit Lehrbetrieben und auf Basis von rund 200 Interviews mit Lernenden. Sie wird laufend weiterentwickelt, gemeinsam mit den Betrieben, die sie täglich nutzen.
Wie die Bausteine konkret aussehen, zeigt die App. Was sie kostet, steht transparent auf der Preisseite.

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